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Agamen sind wechselwarme Tiere, welche ihre eigene Körpertemperatur nicht aufrecht erhalten können. Somit sind sie auf Wärme von außen angewiesen.

Da sie nicht schwitzen können, regulieren sie die Körpertemperatur durch öffnen des Maules.

Die Temperaturen im Terrarien sollten zwischen 28°C (schattige Bereiche) und 40°C (erhöhte Bereiche) variieren, um den Tieren die Temperaturregulierung zu erleichtern.
Aufwärmbereiche unter Spots (25 - 150W) dürfen die Temperatur von  50°C nicht überschreiten!

Folgende Sonnenstunden bzw. Bestrahlungsdauern sollten grob eingehalten werden:

Technisch wird dies mittels Zeitschaltuhren (analog und digital) bewerkstelligt. Mittlerweile gibt es im Handel sogar voll digitale Anlagen, die gleitende Lichtübergänge von unabhängigen Leuchtmitteln steuern. Des weiteren haben einige Enthusiasten Computerprogramme entwickelt, welche den gleichen Zweck erfüllen. Dies ist in diversen Foren nachzulesen.

Als Leuchtmittel verwende ich

Heizmatten und Heizkabel kann ich nicht empfehlen, da die Wärme nicht wie in der Natur von oben kommt und zusätzlich der Bodengrund ausgetrocknet wird. (Eiablage!) Es ist bereits vorgekommen, dass Tiere über Nacht auf besagten Steinen regelrecht verbrannt sind.

Ebenfalls neige ich nicht dazu, UV Energiesparlampen zu installieren, da der Preis in keinem Verhältnis zur Lebensdauer steht!